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14. Januar 2017

Kein Verständnis für die Schließung der Sparkasse Nieder-Liebersbach

Birkenau. Die Birkenauer Sozialdemokraten zeigen kein Verständnis für die kurzfristige Schließung des Geldautomaten in Nieder-Liebersbach. Das betont Timo Falter, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, in einer Pressemitteilung. „Dass im größten Ortsteil von Birkenau in Kürze kein Geldautomat und kein Automat für Überweisungen mehr stehen wird, kann nicht nachvollzogen werden“, betont auch Thomas Waringer, Gemeindevertreter und Mitglied des Ortsbeirates in Nieder-Liebersbach. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass manche Mitbürger nicht mobil seien und dass wir in einer immer älter werdenden Gesellschaft leben, sei diese Entscheidung schwer verständlich. Dass bei dem Aushang noch darauf hingewiesen werde, der nächste Automat sei nur 2000 Meter entfernt, ist für Bernd Brockenauer, Ortsvorsteher von Birkenau-Mitte, nicht gerade kundenorientiert. Für jemanden ohne Fahrzeug, bedeute dies, vier Kilometer gehen zu müssen, nur um eine Überweisung tätigen zu können. Da klinge auch die Überschrift des Plakates – „... wenn wir weiterhin in Ihrer Nähe sind“ – fast wie Hohn. Für die SPD bleibe die Frage, warum dieser Schritt zu kurzfristig erfolge. Die Birkenauer SPD würde es begrüßen, wenn diese Filiale den Bürgern weiter zur Verfügung stehen würde.
Quelle:
https://www.wnoz.de/SPD-Filial-Schliessung-unverstaendlich-3d79413c-9e3b-4201-91ac-c6f272d72e6d-ds